Barrierefreiheit in Deutschland

Um die 15 Jahre habe ich in der Stadt Hannover gewohnt. Ein Vorbild punkto Barrierefreiheit. Ich habe bereits 2005 die ersten E-Scooter gesehen, zumindest für mich damals die Ersten. Ich war auf dem Weg zu einem Seminar und zwei der Teilnehmer waren schwer behindert. Ich habe damals bewundert, dass sie sich die Strapazen auferlegten von Bremen nach Hannover zu fahren, um an dieser Bildungswoche teilzunehmen. Sie verbrachten die Woche als Gast bei einem dritten Teilnehmer, den sie vom City Chat kannten. Leider sind nicht alle Städte so barrierefrei wie Hannover, wo auch der Schwerbehinderte überall hinkommen kann.

Barrierefrei mit Bus und Bahn, behindertengerechte Unterkünfte, Restaurants, wo ein Elektromobil kein Problem darstellt – alles Dinge, die leider nicht überall möglich sind. In Schleswig-Holstein schaut die Situation ganz anders aus. Da ist es bereits dem behinderungsfreien älteren Bürger kaum möglich in einen Bus einzusteigen. Die erste Stufe ist zu hoch, die Türen sind viel zu eng und der Gang so schmal, dass schon die Schlanken Ihre Probleme haben.

Die Landeshauptstadt Hannover ist ein Vorbild für Integration. Menschen mit Behinderung werden in jeder Hinsicht unterstützt. Auch für Touristen, die auf einen E-Scooter angewiesen sind, gibt es genug zu sehen. Museen und kulturelle Veranstaltungen sind genauso leicht zu erreichen, wie Restaurants, Openairkonzerte oder Theater. Hannover hat einen Behindertenbeauftragten, dazu kommt, dass die Hannoveraner Marketing und Tourismus GmbH die bedeutsamsten Themen zusammengefasst und überschaubar zusammengebracht hat in der Broschüre „Hannover Tourismus, Menschen mit Behinderung“.

Das passende Elektromobil um sich in Hannover frei zu bewegen und die Mobilität zurückzugewinnen, finden Sie bei uns im E-Scooter Shop.

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